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07.07.2018

Die 81. Warnemünder Woche ist eröffnet!

Drei Orchester spielten am Sonnabend mit Blasmusik ab 8 Uhr beim Zug durch den Ort den Wecker für die Einwohner Warnemündes. Es war der Auftakt für den traditionellen Festumzug Niege Ümgang. Im Anschluss folgte auf der Bühne am Leuchtturm die offizielle Eröffnung der 81. Warnemünder Woche durch den Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling.

Niege Ümgang 2018 4Angeführt vom Spielmannszug Neuseddin zogen beim Niege Ümgang Warnemündes historische Figuren, gefolgt von den Aktiven aus lokalen Vereinen und Gruppen durch den Ort. Chöre sorgten mit Gesang für Stimmung. Junge Sportakrobatinnen zeigten bei kurzen Stopps ihr Können. Ballsportler ließen Volley- und Fußbälle durch die Luft fliegen. Die Warnemünder Trachtengruppe genoss die Tanzeinlagen während des Umzuges. „Das Wetter ist super zum Tanzen, weil es nicht so warm ist“, freute sich Cornelia Linke von der  Trachtengruppe. Auch einige Matrosen der russischen Viermastbark Sedov hatten sich in den Umzug eingereiht und winkten den Zuschauern fröhlich zu. 

 

Der Festumzug endete an der Bühne am Warnemünder Leuchtturm. Mit einer Fanfare, aufsteigenden weißen Brieftauben als Friedenssymbol, einem bunten Programm der Aktiven und dem traditionellen Anstechen eines Fasses Rostocker Helles Festbräu durch Rostocks Oberbürgermeisters Roland Methling wurde dort die 81. Warnemünder Woche offiziell eröffnet. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich viele Zuschauer vor der Bühne versammelt, verfolgten begeistert die Aufführungen von Tanzgruppen sowie Sängern und ließen sich am Ende der Eröffnung vom Oberbürgermeister persönlich ein Freibier zapfen.

 

Die Organisatorin des Niege Ümgang Ingeborg Regenthal zeigte sich zufrieden mit dem Festumzug: „Der Ümgang hat in diesem Jahr unwahrscheinlich viel Spaß gemacht – er war der absolute Hammer. Es standen gut dreimal mehr Menschen als im Vorjahr am Straßenrand. Alle haben gut mitgemacht. Rund 2800 bis 3000 Aktive waren schätzungsweise beteiligt.“ Auch der Plan, beim Bühnenprogramm mehr Solisten mit Liedern über Warnemünde zu Wort kommen zu lassen, sei gut aufgegangen.